3D-CAD/CAM-Planung auf neuestem Stand

Dietrich’s V18 bietet Usability, Kommunikation und viele neue Konstruktionsfeatures

20.11.2017 – Die Dietrich's AG legt im laufenden Jahr ein zweistufiges Update auf: Das Technologie-Release V17 und die Update-Version V18. In der V17 wurden technologische Grundlagen entwickelt, die bereits zur V18 in der weiter verbesserten Anwendung zum Tragen kommen. Benutzerfreundlichkeit (Usability) und Kommunikation sind Schwerpunkte der neuen Version.

Kommunikation durch Visualisierung, Struktur und Bauteilinformation mit der neuen V18 von Dietrich’s; © Dietrich's AG
Kommunikation durch Visualisierung, Struktur und Bauteilinformation mit der neuen V18 von Dietrich’s; © Dietrich's AG

Augenfällig ist die Migration der OpenGL-Ansteuerung. Der schnellere, störungsfreie Bildaufbau ist wesentlich ergonomischer und wirkt sich sehr positiv auf den Arbeitsfluss aus. Kollaboration und Kommunikation sind auch im Baubereich die bestimmenden Themen. Im Sinne von BIM weist auch in der V18 der weitere Ausbau der IFC Anbindung weit über eine einfache Schnittstelle hinaus. Die Möglichkeiten der SketchUp-Welt können durch verbesserte Datenübergabe noch besser genutzt werden. Über ein neues Modul wurde 3D-PDF als Plattform für die Kommunikation erschlossen.

Durchgängige Information bis ins Detail; © Dietrich’s AG
Durchgängige Information bis ins Detail; © Dietrich’s AG

Auch die V18 bringt wieder wertvolle Erweiterungen für den Konstruktionsalltag: Beispielsweise berücksichtigt die Kervenbildung im Sparren wenn Beplankungen bis zur Oberkante der Pfetten verlaufen. Aufwändige Aussparungen in der Beplankung sind damit passé. Durch neue Möglichkeiten im Programm lassen sich für verschiedene Dachbereiche, insbesondere bei der Dachelementierung, künftig die Sparrennagelbohrungen effektiv erzeugen und verwalten.

Im Gebäudemodell stehen die neuen Nischen in Wänden und Decken zur Verfügung. Sie werden sichtbar oder auch verdeckt eingesetzt, um Einbauten, wie Heizkreisverteiler oder  Sanitärblöcke für die Konstruktion der Wand, zu erfassen. Wandkörper lassen sich über Nischen frei gestalten,  z.B. durch die Reduzierung der Wandstärke im Bereich von Vormauerungen oder Anpassung der Oberkante der Wand an das Gelände bei Abfangungen.

Die Einführung der sogenannten Zwischenwerte im HRB-System ist ein weiterer Technologiesprung. Stellt der Anwender im Gebäude die Fensterkonstruktion (z.B. Holz-Alu) ein, so wird die Information durchgängig bis in die HRB-Belegung bei der Ausprägung der Fensteranschlüsse verarbeitet. Das spart Zeit in der Eingabe und reduziert Fehlerquellen.
_
Dietrich's AG
3D-CAD/CAM für den Holzbau
Hauptstraße 37
D-85579 Neubiberg / München
www.dietrichs.com