Hitzeschutz im Einklang mit der Architektur

FAKRO wartet mit funktionaler Markisenlösung auf

Hitzeschutz muss zum Gebäude passen und soll dieses nicht dominieren. Deshalb setzt FAKRO mit den neuen Netzmarkisen auf schlichte Eleganz und Funktionalität. © FAKRO
Hitzeschutz muss zum Gebäude passen und soll dieses nicht dominieren. Deshalb setzt FAKRO mit den neuen Netzmarkisen auf schlichte Eleganz und Funktionalität. © FAKRO

13.04.2018 – Heuer soll es im Sommer abermals richtig heiß werden. Und der langfristige Blick in die Zukunft verheißt kontinuierlich höhere Temperaturen. Umso wichtiger, den passenden Hitzeschutz in die Planung mit aufzunehmen. Die außenliegenden Netzmarkisen von FAKRO schlagen in diese Kerbe.

Die Sorge vor sommerlicher Überwärmung hat Österreichs Bauherren und Wohnungsbesitzer fest im Griff. Zu recht, wenn man die steigende Zahl an Hitzetagen in den letzten Sommern beobachtet. Unterm Dach wird dieses Thema besonders heiß diskutiert. Durch die schräg ausgerichteten Dachflächenfenster kann Hitze besonders stark eindringen. Also hat sich FAKRO, laut eigenen Angaben der weltweit zweitgrößte Hersteller von Dachflächenfenstern, schon sehr früh mit Hitzeschutz beschäftigt und qualitativ hochwertige Lösungen entwickelt. Dieses Wissen bringt das Unternehmen nun vom Dach an die Fassade. Angeboten werden Netzmarkisen in unterschiedlichen Ausführungen.

Wie im Süden: An der Markisolette lässt sich der untere Teil über einen Schwenkarm nach außen aufklappen. © FAKRO
Wie im Süden: An der Markisolette lässt sich der untere Teil über einen Schwenkarm nach außen aufklappen. © FAKRO

Auf gut österreichisch oder lieber „La Dolce Vita“

Der Sonnenschutz beeinflusst maßgeblich das äußere Erscheinungsbild eines Hauses. Vielleicht ist deshalb in Österreich die Netzmarkise so beliebt, die sich entlang der Fensterrahmen spannt und so kaum auffällt. Aus dem Urlaub in südlichen Ländern kennen wir dagegen Markisen, an welchen sich der untere Teil über einen Schwenkarm nach außen aufklappen lässt. Das schafft FAKRO mit der Markisolette.

Jede der beiden Varianten hat ihre Vorteile: Die elektrisch betriebene Variante der Fensterrahmenlösung dient gleichzeitig als Insektenschutz – und das ist ein Zugewinn an Komfort. Bei der ausgestellten Variante muss man auf den Insektenschutz verzichten, gewinnt dafür aber mehr Tageslicht.

Der Standort des Hauses kann hier als wichtiges Entscheidungskriterium herangezogen werden. Nahe am Wasser finden sich andere Voraussetzungen als mitten in der Stadt. Die elektrisch und solar betriebenen Modelle haben noch einen weiteren Vorteil: Sie widerstehen Windgeschwindigkeiten bis zu 220 km/h, ein wichtiges Argument vor allem im Osten Österreichs.

Steuerung über kleine PV-Elemente am Aufrollkasten

Die solarbetriebenen Netzmarkisen sind auch aus energetischer Sicht optimal: Sie beziehen ihren Strom aus einem kleinen Photovoltaikelement am Aufrollkasten und sind deshalb auch für die Sanierung hervorragend geeignet. Stromkabel, die vom Wohnbereich nach draußen führen und rasch zu Wärmebrücken werden können, gibt es einfach nicht. Die solarbetriebenen Modelle können darüber hinaus auf „vollautomatischen Modus“ gestellt werden. Dann schließt sich die Markise am frühen Morgen, bevor die Sonne zu stark scheint, und öffnet sich am Abend wieder, wenn mehr Frischluft ins Haus zur Abkühlung gewünscht ist.

Die VMZ-Netzmarkise – wahlweise mit manueller Bedienung, elektrisch betrieben oder kabellos über ein Solarmodul. © FAKRO
Die VMZ-Netzmarkise – wahlweise mit manueller Bedienung, elektrisch betrieben oder kabellos über ein Solarmodul. © FAKRO

Technische Details:

Netzmarkise VMZ:
wahlweise mit manueller Bedienung, elektrisch betrieben oder kabellos über ein Solarmodul

Markisolette VMB:
wahlweise elektrisch betrieben oder kabellos über ein Solarmodul

– elektrisch und solar betriebene Varianten widerstehen Windgeschwindigkeiten bis zu 220 km/h, bedingt durch das in den Führungsschienen liegende „Reißverschlusssystem“
– bei elektrisch oder solar betriebener Netzmarkise Schutz vor Überhitzung und Insekten
– zwei unterschiedliche Öffnungsweiten beim Glasfasergewebe (10% und 1%)
– in mehreren Farben
– Aufrollkasten und Führungsschienen in allen Farben der RAL-Palette ohne Aufpreis erhältlich
– Aufrollkasten in zwei unterschiedlichen Höhen, abhängig von der Größe der Netzmarkise/Markisolette (85 mm und 100 mm Höhe)
– große Formate: max. Breite von 4 m bei einer max. Höhe von 2,7 m, max. Höhe von 3,5 m bei einer max. Breite von 3,5 m
– kurze Lieferzeiten

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FAKRO Dachflächenfenster GmbH
Hirschmillerstraße 38/3
2115 Ernstbrunn
www.fakro.at