Hasslacher investiert in Weiterverarbeitung

Ein Artikel von Redaktion | 01.07.2016 - 09:25


Hasslacher Norica Timber investiert 2016 und 2017 rund 20 Mio. € mit Fokus auf Weiterverarbeitung. Die Sägeproduktion verlagert das Unternehmen zur Gänze von Liebenfels nach Sachsenburg.

Im Leimholzwerk baut Hasslacher die Kommissionierung und den Abbund aus. Eine neue Keilzinkenanlage zur Steigerungen der Produktionskapazität kommt im BSP-Werk in Stall im Mölltal hinzu. Die Investition in Sachsenburg betrifft etwa eine zusätzliche Schnittholzsortierung sowie die Erweiterung in die Trocknungskapazität. In Hermagor – am ehemaligen Standort von Holzleimbau Buchacher – startete bereits Anfang 2016 die Produktion für Duo- und Triobalken.

Der Einschnittplan von Hasslacher Norica Timber liegt bei 1 Mio. fm/J. In Sachsenburg wurden bisher 620.000 fm/J geschnitten. Aufgrund der Zusammenlegung sollen es am Stammsitz künftig 800.000 fm/J sein. Die BSH-Produktion beziffert man bei Hasslacher mit 120.000 m³/J. Die BSP-Produktion wird aufgrund der neuen Keilzinkenanlagen in Stall im Mölltal um 10.000 m³/J auf 50.000 m³/J erhöht.

Quelle: Hasslacher Norica Timber